Online mehr Kunden gewinnen

Berater, Trainer und Coaches tun sich oft schwer damit, im Internet mit Kunden zu kommunizieren. Sie möchten Ihre Leistungen verkaufen, aber niemandem etwas „andrehen“. Doch Ihre Leistungen sind etwas wert. Sie bieten einen Nutzen und den müssen Sie „verkaufen“. Gerade online auf Webseite, in E-Mail und Social Media fällt vielen das Vermarkten Ihrer Leistungen noch schwerer als im direkten Kontakt. Viele Fragen tauchen immer wieder auf:

  • Wie spreche ich auf meiner Webseite potentielle B2C- und B2B-Kunden gleichzeitig an?
  • Wie oft, an wen und was schreibe ich in einem Newsletter?
  • Was poste ich in Facebook und Twitter, könnten Sie das nicht übernehmen?
  • Sollte ich AdWords-Anzeigen schalten oder Geld in Suchmaschinenoptimierung stecken?

System statt Mode

Vielleicht hatten Sie bei der einen oder anderen Frage schon einen Berater. Dann war der Blog, das Facebookprofil, selbstgedrehte Videos, die neue Newslettersoftware oder die Suchmaschinenoptimierung das Wundermittel. Doch Wundermittel gibt es nicht. Es sind Modeerscheinungen, die man in ein funktionierendes System einbinden kann. Die versprochenen Kunden bleiben ohne dieses System aber aus.

Marketing ist zu wichtig, um es dem Marketing zu überlassen.

David Packard, Unternehmer. Mitgründer von Hewlett-Packard.

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Spielen Sie nicht mehr mit Rädchen herum.

Homepage

Neues Design. Neue Texte. Immer noch keine neuen Kunden. Die Homepage sieht moderner aus und hat bessere Texte, krankt aber immer noch an denselben Krankheiten. Es fehlen geplante Konversionspfade. Wie sollen Besucher auf interessante Unterseiten kommen? Was animiert sie zum Bestellen des Newsletters? Gibt es ein günstiges Einsteigerprodukt ohne großes Risiko?
So geht´s richtig!

E-Mail

Neues Newsletterprogramm. Gekaufte oder selbst gesammelte Adressen. Monatlich geht ein Newsletter mit Infos über Veranstaltungen raus. Solche Mails werden selten geöffnet, sondern als Spam empfunden. Sie haben keinen Mehrwert für den Empfänger. Ist Ihre Zielsetzung für den Newsletter realistisch? Brauchen Sie andere Inhalte für die Empfänger?
So geht´s richtig!

Social Media

In neu erstellten Social Media Profilen werden plötzlich Urlaubsbilder, Tagungsbuffets und schlaue Sprüche geteilt. Diese sind bestenfalls Unterhaltsam. Sie sind aber selten geeignet Follower und Friends zu Interaktionen zu bewegen. Gibt es nichts nützliches zum Teilen? Ein paar Tipps oder einen Artikel? Eine für die Zielgruppe interessante Umfrage? Wird es auch mal unaufdringlich mit Ihren Leistungen verknüpft?
So geht´s richtig!

 

Zielgruppe, Angebote, Inhalte…

Angenommen Sie sind ein Konfliktrainer. Sie bieten ein breites Spektrum an Leistungen an. Von der Mediation bis zu Seminaren und Coachings. Am Anfang steht eine Analyse Ihrer Kunden und deren Bedürfnisse. Für Ihr Thema bietet sich erstens eine regionale Einschränkung an. Sie verkaufen nicht deutschlandweit Mega-Changeprojekte und niemand holt einen Mediator von Stuttgart nach Hamburg. Ein nahe liegendes Produkt ist zum Beispiel „Konflikte im Projektteam lösen“. Ein schönes Produkt verdient auch eine eigene Webseite. Tragen Sie nützliche Inhalte zusammen.

  • Checkliste: Woran erkenne ich Konflikte im Team
  • 7 Tipps, wie Sie Konflikte im Team klären
  • Grafik: Teamkonflikte lustig illustriert

Mit systematisch verteilten Häppchen zum Kunden

Schaffen Sie ein Problembewusstsein. Teasern Sie mögliche Lösungsstrategien an. Sie werden sehen: Besucher überlassen Ihnen gerne ihre E-Mail Adresse, um mehr interessante Infos zu bekommen. Bestellen potentielle Kunden diese Info-Mails, bekommen diese eine von Ihnen einmalig erstellte Serie von E-Mails. Automatisch bekommen die Empfänger in bestimmten Abständen dann nützliche Inhalte. Verführen Sie den Empfänger unterschwellig zu ihren Angeboten. Senden Sie keine Werbemails. Analysieren Sie was die Empfänger mit der E-Mail und auf Ihrer Homepage tun. Optimieren Sie diesen Konversionspfad weiter, um immer mehr Besucher für ihr Konfliktraining zu interessieren. Erst das richtige Zusammenspiel der Marketing-Werkzeuge erzeugt Wirkung.

  • Analyse der Zielgruppe
  • Maßschneidern von Angeboten
  • Erstellen einer Landingpage für dieses Angebot
  • Erstellen von nützlichen Inhalten rund um das Angebot: Tipps, Checklisten und Grafiken
  • Häppchen auf die Homepage stellen und mehr für die E-Mail Adresse anbieten
  • Einrichten einer E-Mail-Serie
  • Analyse der Reaktionen auf Landingpage und E-Mail
  • Optimieren des Prozesses

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