Social Media Marketing: Steigern Sie Ihre Bekanntheit

Auf Facebook postet jeder nur sein Frühstück. Auf Xing sind doch nur Headhunter unterwegs. Tweets sind so kurz, da kann man keine sinnvolle Message rüber bringen. Das sind ein paar der gängigen Vorurteile gegenüber Social Media. Das klingt schlecht. Trotzdem sind diese Plattformen voll mit aktiven Benutzern. Das können Sie nutzen. Zum Beispiel trennen nur wenige in Facebook Privates und Berufliches. Da wird ein Artikel vom Büro aus geteilt oder abends von der Couch dem Kollegen noch eine Frage beantwortet. Dort ist man dann auch vielleicht in einer der vielen berufsbezogenen Gruppen wie Dinge, die ein/e PTA nicht sagt (sehr unterhaltsam).

Bei Social Media geht es nicht um Facebook, Twitter oder Instagram – es geht um die Menschen.

Jan Rezab

Zielgruppe auf dem Silbertablett serviert

Es gibt unzählige dieser Gruppen. Mit Sicherheit auch ein paar für Ihre Zielgruppen. Treten Sie dort bei. Teilen Sie interessante Posts und Seiten. Schreiben Sie Kommentare. Machen Sie mit. Aber sparen Sie sich eines: ständige Werbung! Sie wollen doch interessant erscheinen und nicht als Werbeschleuder gelten.

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76%

Nutzen Facebook

Der B2B-Entscheider bis 29 nutzen Facebook für ihr Unternehmen.
92%

Kanal für Profis

Der Marketingleute empfinden Social Media für das Geschäft als sehr wichtig.
34%

Noch zu wenig

Nur 34% der Marketingverantwortlichen empfinden die Social Media Umsetzung als effektiv.

 

Problemlöser und Unterhalter statt Egozentriker

Doch viele Berater, Trainer und Coaches erliegen dieser Versuchung. Sie posten ausschließlich eigene Blogbeiträge, Seminare und News. Am besten noch Bilder aus dem Hotel und vom Buffet. Das wirkt egozentrisch. Es bringt dem Gegenüber weder Nützliches noch Unterhaltung. Es langweilt nur. Dabei gibt es zu jedem Thema Massen an Artikeln, Videos, Grafiken, Messeberichte und ähnliches. Eine riesengroße Mischung aus informativen und unterhaltsamen Inhalten. Es muss nicht Ihr eigenes Material sein. Sie müssen nur dieses Material in Ihrem Kanal bündeln, um die interessante Anlaufstelle zu sein.

Persönlichkeit zeigen

Zum Interesse wecken gehört auch: klare Kante zeigen. Geben Sie nur weich gespülte Kommentare ab, werden Sie nicht wahrgenommen. Vermeiden Sie auch das andere extrem: den Marktschreier. Zeigen Sie einfach Persönlichkeit und denken Sie nicht zehn mal darüber nach, ob ein Posting oder Kommentar jemanden treffen könnte. Sie müssen nicht von allen geliebt werden. Wichtig für die Authentizität ist auch: Sie sollten Social Media auch selbst mögen. Sonst wird es kraftraubend, selbst wenn Sie nur 2 Stunden pro Woche dafür einplanen.

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