Benutzerfreundlichkeit: Das aufgeräumte Fachgeschäft

Viele Homepages bleiben unter ihren Möglichkeiten. Oft ähneln sie einem unaufgeräumten und verratztem Ladengeschäft in einem Hinterhof ohne Schild, in dem ein unfreundlicher Verkäufer wartet. Das schreckt potentielle Kunden ab. Kunden wollen nicht suchen, sie wollen sich wohlfühlen, nicht totgelabert werden und trotzdem alle Fragen beantwortet bekommen. Sobald sie jedoch in einer Textflut untergehen, sich verirren oder nicht mehr weiter wissen… sind sie weg. Ihre Konkurrenz ist nur ein paar Klicks entfernt. Hat Ihre Seite also hohe Absprungraten, sollten Sie darüber nachdenken die Benutzerfreundlichkeit Ihrer Webseite zu verbessern.

Don’t make me think!

Steve Krug

In nur wenigen Klicks zum Kunden

Ihnen bleiben nur wenige Momente, um aus Interessenten Kunden zu machen. Wollen Sie diese knacken, müssen sich Besucher sofort zurechtfinden und nicht lange suchen oder herumexperimentieren. Bring mich nicht zum nachdenken! So sagt es Usability-Experte Steve Krug. Der Benutzer soll ganz automatische den einfachsten Weg zu seinem Wunschprodukt finden. Wollen Sie also online erfolgreich sein, sollte Ihre Homepage benutzerfreundlich sein.

Schnellcheck: Webseite
  • Mehr Besucher
  • Mehr Kontakte
  • Mehr Kunden
  • Höhere Kundenbindung
Mehr Infos
36%

Mehr Anfragen

Verzeichnete DELL nach dem Ändern eines Hintergrundbildes.
67%

Mehr Online-Stammkunden

Hatte Staples nach der Usability-Optimierung der Webseite und des Web-Shops.
33%

Mehr Bestellungen

Bekam dachfenster-rollo.de, weil 1 Klick weniger für eine Bestellung nötig war.

 

Stolperfallen für den Benutzer aus dem Weg räumen

Haben Sie das schon mal erlebt? Die Versuchung Ihren Monitor oder Ihre Brille zu putzen, weil Sie den Text einer Homepage nicht lesen können? Es gibt sie wirklich, die Todsünden. Helle Schrift auf grellbunten Hintergründen. Menüs die nach einem Klick plötzlich auf der anderen Seite auftauchen. Startseiten die man vergeblich im Menü sucht und auch das Logo der Webseite nicht anklickbar ist. Diese Usability Schwerverbrechen sind extreme Beispiele. Aber auch kleine Fehler werden bestraft. Genervte Nutzer sind im Internet schnell bereit, mit ein paar Klicks auf die Seite der Konkurrenz zu wechseln. Oft helfen schon kleine Verbesserungen, um solche Abbrüche erheblich zu senken.

Was der Benutzer erwartet, soll er auch finden

Das gilt nicht nur dafür, dass Besucher die Navigation an den erwarteten Stellen finden möchten. Manchhmal klickt man in Google auch auf Suchergebnisse und wundert sich wo man gelandet ist. Denn überaus findige „SEO-Profis“ fütterten alle Titel und Beschreibungen einer Homepage mit Keywords. Das ist nicht nur schädlich für die Rankings in Suchmaschinen, auch die Besucher verwirrt es. Stellen Sie sich vor jemand sucht eine Change Management Ausbildung, klickt auf dieses Suchergebnis und landet auf der Kontaktseite oder im Impressum.

seo-meta-tag-schlecht

Für potentielle Kunden und Suchmaschinen

Richtig wäre es, wenn jemand auf dieses Suchergebnis klickt und sofort auf der entsprechenden Seminarseite landet. Beim zweiten Beispiel hat der Besucher schon wichtige Kaufargumente gelesen, bevor er überhaupt die Seite betreten hat. Zudem wird lesbarer Text nicht nur öfter angeklickt als Keyword-Salat, solche Texte stehen auch höher in den Rankings.

seo-meta-tag-gut

  • Lesbare Schrift
  • Schriftgröße und Zeilenabstand
  • Verständliche Navigation
  • Farbkontraste
  • Erkennbare Links
  • Logische URL-Struktur
  • Logo führt auf Startseite
  • Passende Title und Beschreibungen
  • Smartphone-kompatibel
  • Einheitliches Layout

 

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